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Jacky, die Bartagame


Wie wir auf Bartagamen kamen


Nachdem durch die Unwetter im Juni 2007, unsere Kaninchen unglücklicherweise in ihrem Bau verschüttet worden und darin umgekommen sind, haben wir die Entscheidung getroffen uns vorerst keine neuen Langohren anzuschaffen. Der Frust war einfach zu groß und wahrscheinlich würde jedes neue Kaninchen (sowie alle anderen vor ihnen) versuchen in den Unglücksbau zu gelangen und das Unglück würde sich sicher wiederholen.

Unser Sohn Alex hat daraufhin gemeint, man könne sich doch auch eine ganz andere Spezies zulegen wie zb ein Terrarientier. Auf seine Drohung hin, er würde sich sonst eine Blindschleiche fangen und die im Terrarium pflegen, haben wir dann schließlich nachgegeben. Nach längerem Recherchieren haben wir uns für die sehr zutraulichen Bartagamen entschieden.

Nachdem Alex die Tierchen im Baumarkt in der Tierabteilung erspäht hatte, war er dann auch nicht mehr zu halten. Wir hatten uns vorher gründlich über die Haltungsbedingungen informiert und wussten somit genau was wir brauchten.

Kauf einer Bartagame


Es ist wohl praktisch, dass der Baumarkt die Tiere inklusiv alles für die Haltung von Terrarientieren anbietet, jedoch muss ich dazu sagen, dass ich das Tier selbst nicht mehr dort kaufen, sondern mich nach einem privaten Züchter umschauen würde. Dazu später noch mehr.....

Transportprobleme mit dem Terrarium


Nachdem wir alles für das Wohlergehen unseres neuen Zögling hatten, ging's dann mit 2 überbeladenen Einkaufswagen zum Auto. Gott sei Dank haben wir kein kleines Auto, denn das erste Terrarium war doch schon relativ groß (1,20 x 80 x 80). Doch
oh Staun, oh Schreck......das Terrarium passte nicht in den Kofferraum, jedenfalls nicht ohne die beiden Rücksitze umzuklappen.

Tja und wir waren ausserdem zu dritt! Also musste einer in der, an diesem Tag, glühenden Hitze beim Baumarkt zurückbleiben und warten bis er wieder abgeholt wurde. Mein Mann war der Fahrer und Alex konnten wir ja wohl kaum dort stehen lassen, also blieb nur einer.........seufz, es dauerte ja nur etwa 40 Minuten.

Den Rest dieses Nachmittags verbrachten wir dann mit dem Herrichten des Wüstenterrariums für den noch winzig kleinen Jacky:



Jacky entwickelte sich gut und wuchs zu einem bis dato 36cm großen Drachen heran: